Otto Herz unterwegs…

Die Forderung, dass Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung. Theodor W. Adorno     Besuch von Auschwitz-Birkenau vom 01. – 05….

Inklusion geht nur gemeinsam – Fachtag in Flensburg

LIEBE MITGESTALTENDE UND MITVERANTWORTLICHE IN KINDERTAGESEINRICHTUNGEN, SCHULEN UND KOMMUNEN! Das Thema Inklusion ist eine weltweite und gesamtgesellschaftliche Aufgabe und Herausforderung. Auch die deutsche UNESCO Kommission…

Demokratie.Macht.Schule. – Schule.Macht.Demokratie

VERANSTALTUNG 6. Juni 2013 – Erfurt Eine gemeinsame Veranstaltung der Fraktionen von DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Zusammenarbeit mit dem Bündnis für…

Tagung „DAS DEUTSCHE SCHULWESEN“ Hamburg, 22. 03. 2013

Ketzerische Nach- und vielleicht auch Voraus-Gedanken …

Insbesondere in der Schlußrunde der inhalts- und facettenreichen Tagung,
die ich durchweg genossen habe, wurde mehrfach die Frage aufgeworfen,
„wie kommt das Neue ins System …???“

Ich merkte bei diesen Ausführungen,
dass mich eine andere Frage viel mehr umtreibt und wohl auch immer umgetrieben hat:
Wie bekommen wir ein neues System???

Diese Frage reicht bei mir mindestens zurück in das Jahr 1966 oder 1967 und zu einer Tagung im (damaligen) Gästehaus der BP in Hamburg, sehr schön an der Elbchaussee gelegen,
einer Tagung, bei der ich damals Hans-Günter Rolff kennenlernte. – Kürzlich, als wir zusammen im Institut Beatenberg im Berner Oberland in der Schweiz waren,
haben wir uns daran erinnert …

Die „Freiburger“, ich meine die Studenten der Universität Freiburg, Ignaz Bender war eine Schlüsselperson und später Kanzler der Universität Trier und als CDU-Mitglied dort im Stadtrat, diese „Freiburger“, die Erfinder von „Student aufs Land“, sie wollten leisten und leisteten auch ihren Beitrag, dass die Bildungschancen des „katholischen Arbeiter-Mädchens vom Lande“ besser werden sollten … Sie wollten motivieren und motivierten die Bauern in den Gasthöfen des Hochschwarzwaldes …

Wir „Hamburger“, Studenten der Universität Hamburg, wir gingen – 1966 und danach –
auf die Werft zu Blohm und Voss und auf persönliche Einladung von Kurt Körber auf die Betriebsversammlung der HAUNI-Werke …

Pressegespräch

 Das Nachfolgende habe ich am 15. 05. 2013 im Zug auf der Fahrt von Mannheim über Frankfurt/M. nach Neumarkt (Oberpfalz) geschrieben aus Anlass des   Pressegesprächs in Neumarkt / Fragen vonKatrin Böhm, Redaktion Neumarkter Tagblatt

Guten Abend, Herr Herz,

wir werden uns zwar morgen Mittag bei einem Pressegespräch in Neumarkt treffen,

die Neumarkter GEW-Kreisvorsitzende Sigrid Schindler hat mich aber darüber informiert,

dass Sie schon im Vorfeld ein paar Fragen beantworten würden, da die Zeit morgen ja begrenzt sein wird. – Ich hoffe, die Fragen kommen nicht zu kurzfristig!

Ich würde mich freuen, wenn Sie die Fragen trotz der Kurzfristigkeit beantworten könnten –

oder wenn Sie mir einfach morgen darauf antworten. Herzlichen Dank dafür!

*

Am 16. 05. 2013 ist eine sehr gekürzte und geringfügig redigierte Fassung

erschienen im Neumarkter Tagblatt unter der Überschrift

Er ist nicht Precht – aber ein Reformer

Der Philosoph Richard David Precht will die Schule revolutionieren –

Otto Herz auch. Aber auf seine Weise.

Am Mittwoch sprach er in Neumarkt.

 

Hier mein vollständiger Text auf die Fragen der Redakteurin Katrin Böhm:

Funkenflug

Am 16.03.2013 waren ein paar „Funkenflieger“ zu Gast bei Otto Herz in Leipzig und haben mit ihm Wünsche gelesen und Ideen entwickelt, wie sich für…

„Bildungspluralismus“ -Ein politischer Diskussionsabend

Am 23. April 2013 in Nürnberg Thema des Abends: Zukunft der Freien Schulen – wer sind wir und wie viele? – warum werden wir immer…

Overshoot-Day

Der „Overshoot-Day“ beschreibt den Tag, an dem, im Rahmen eines Kalenderjahres, so viele Ressourcen verbraucht sind wie im globalen Kontext in ökologischer Balance gerade noch…

Diskussion der Leipziger Kinderstiftung

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